Ist es normal dass das Explorer-modell wenn man im Stehen spielt ständig im Ungleichgewicht ist so dass man mit der linken Hand nicht nur greifen sondern auch die Gitarre im Gleichgwicht halten muss? Ist das nur bei der Epiphone-Explorer so oder auch bei den teueren Explorer-modellen? Und wie schauts da bei anderen Gitarren aus...?
An alle Explorer-Besitzer!!!
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bei der epiphone explorer ist es so, bei der gibson explorer ist es so und bei der ESP EX-serie ist es so

naja bei der gibson explorer - die die ich in der hand hatte, eine voodoo-explorer - ist es nicht so schlimm.
aber das scheint bei den heavy-äxten normal zu sein. meine rhoads hat auch einen deutlichen schwerpunkt überm griffbrett. -
Ich habe bei meiner Gibson Gothik Explorer kein Problem. Früher hatte ich auch das Problem bei meiner ESP LTD Explorer, aber ich habe einfach den Gurtpin von der Zarge unter den Halsansatz geschraubt. Nun habe ich keine Probleme mehr.
Bei geleimten Hälsen ist das kein Problem (zB EPI) aber bei geschraubten schon eins, wegen der Platte.
Einfach mal schauen ob geleimt is oder nich, dann einfach den Pin versetzen und keine Probleme mit der Kopflastigkeit.Ein kleiner Tipp noch: Schönen breiten aufgerauhten Ledergurt benutzen. Nylon rutscht.
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das tue ich bei meiner rhoads auch weil ich eigentlich keine andere wahl habe, das nervt schon immer, wenn ich gerade auf der bühne mal nichts spielen muss und dann die klampfe mit dem griffbrett nach unten hängt.
aber meine nächste rhoads steht schon in planung, und ein glück dass jackson mir darein baut was ich will, alles über einen fender/jackson-mittelsmann hier in deutschland
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kann man das ungleich gewicht auch anders beheben bei der epi explorer ??
und is dass bei der epi sehr störend ?? -
Kopflastigkeit hasse ich!
meine SG häng einwandfrei!
Ich hab noch so ne billig BC Rich Warlock Bronze und die is auch Kopflastig wie sau!
Auch ein Grund warum ich des ding wieder los werden will
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baaah bc rich *kotz*
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also is das ziemlich nervig wenn ne gitarre kopflastig is also eher nicht zu empfehlen ?
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Original von Explorer
baaah bc rich *kotz*Wie wahr wie wahr!
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Ich hatte bis jetzt mehrere Explorerähnliche Gitarren und da war eigentlich nie was mit kopflastigkeit aber wenn's numal so is...
Ne unauffällige Lösung, wo man auch nicht viel rumbasteln muß wäre so'n Bleiband, was man zum Gardinen beschweren nimmt.
Einfach was von organisieren, in so'n kleines Plastiktütchen und hinten ins Elektronikfach stopfen. Meistens wirkt das schon.
Ein breiterer Gurt bringt auch oft was (vor allem kein Nylondingen) -
einfach nen wildledergurt nehmen! ich hab an meiner gothic explorer auch nix umgebaut... geht auch so einwandfrei! aber das mit dem pin versetzten ist sicher nicht so einfach oder? ich trau mich an sowas immer net ran! hab ich bei meiner flying v machen lassen, weil der pi da ja total dämlich angebracht ist, standardmässig... macht jeder bessere musikladen in 5min. für nen euro un die kaffeekasse!
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ich hätte jetzt wahrscheinlich eine dunkelblaue ltd explorer(alte bauform) wenn da der kerl nicht den gurtpin versetzt hätte, denn da klafft nämlich ein schönes loch wo der pin ursprünglich war.
damit ist der schwerpunkt zwar ausgeglichener, aber das macht mir eh nichts aus.
bei den les paul geht das gewicht ja genau in die andere richtung, das finde ich wesentlich unbequemer. -
Tagchen,
bin neu hier und hoffe das ich jetzt nich den falschen Bereich, aber da hier ja scheinbar Explorer-Besitzer sind...
Ich hab bei Ebay ne "Epiphone (Gibson) Explorer "GOTHIC" in Mattschwarz" gefunden. Ich find das die ziemlich geil aussieht.
Wollt euch aber mal fragen wir ihr die findet (von der Hardware und Preis).P.s. Hier ist die Artikelnummer:3775557251
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sieht nett aus - mich persönlich würde aber stören, dass da nur aufm 12.bund ne markierung ist
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Original von SimonX
sieht nett aus - mich persönlich würde aber stören, dass da nur aufm 12.bund ne markierung istDie is eh kaum zu erkennen!
Find ich ganz gut, so als anhaltspunkt!
Musst ned immer abzählen
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sag ma wer kuckt denn beim spielen nach den inlays? und außerdem sind die Punkte auf der obeerseite des Halses immernoch da, zur orientierung.
ist ne superklampfe, für den preis nen hammer gerät. klingt ordentlich, lässt sich ordentlich bespielen. hat halt wie alle Gibsons den "dicken" hals
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Original von Vic Rattlehead
sag ma wer kuckt denn beim spielen nach den inlays? und außerdem sind die Punkte auf der obeerseite des Halses immernoch da, zur orientierung.
ist ne superklampfe, für den preis nen hammer gerät. klingt ordentlich, lässt sich ordentlich bespielen. hat halt wie alle Gibsons den "dicken" hals
War doch nur ein Scherz!

Drum war auch am Ende meines Beitrags dieser hier --->
Ne Scherz beiseite ich dachte sie hat auch die Punkte zum orientieren an der oberseite nimmer dran!
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ich meinte auch herrn SimonX, die Inlays braucht man nicht, und sieht doch klasse aus wenn alles so dunkel ist
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das dachte ich auch :baby: aber der a.kickwer hat mich damals in nem anderen post ja eines besseren belehrt !!

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Original von Vic Rattlehead
ich meinte auch herrn SimonX, die Inlays braucht man nicht, und sieht doch klasse aus wenn alles so dunkel istTschuldigung

Find ich auch hat was wenn der Hals so schlicht ist!
Aber find die Trapez Inlays von Gibson auch ganz schick!
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