ROBERT ÜBER DAS NEUE ALBUM! | 11.11.04

  • Robert Trujillo hat sich vor kurzem gegenüber "The Tennessean" zum kommenden Album geäußert, welches die Band im Februar aufnehmen will.


    "Wir haben bereits über 50 Stunden mit Ideen zu neuen Songs aufgenommen. Es wird schnelle Sachen geben, einiges davon ist ziemlich rau und funky. Das meiste hat diesen heftigen Groove, der die herausragende Zutat für jeden Metallica Song ist. James schreibt gerade einen Killer Riff nach dem anderen... was auch immer es ist, es wird Heavy. Wir sind im Moment ziemlich gespannt darauf ein Album in dieser Konstellation aufzunehmen."

  • james hat die ganze sache mit der reha sicherlich im anger album verarbeitet. Er hatte schließlich schwer mit sich zu kämpfen, vor allem mit dem "egoistischem bad boy" wie er in mehreren interviews meinte.
    deshalb wohl der agressive Sound. Das was ich bisher immer mitgekriegt habe sind kommtare von ihnen wo sie heiß auf songs wie "prince charming" und "slither" sind. Ich denk mir mal es geht wieder mehr in die load und reload szene. hab ich persönlich nix gegen. gefallen mir beide alben gut. Aber metallica wär nicht metallica, wenn sich ein neues album anhört wie der vorgänger ?(

  • Quote

    Original von some kind of monster
    sowas in der art haben sie von anger auch behauptet ^^ und heavy is es nich gerade ?(


    ne, klar, st.anger is nich heavy :rolleyes:


    Ich würd eher behaupten, St.Anger kann man - je nach Geschmacksverirrung - schon was vorwerfen, aber bestimmt nicht mangelnde Heavyness !

  • Hart ist halt die Härte erklärt sich ja von selbst.Z.B ist Dyers Eve Hart.
    Heavy ist halt schwerfällig,runterdrückend.Da ist z.B Sad but True ein gutes Beispiel.


    Und ich finde St.Anger ist hart und schnell,aber nicht Heavy.

  • :( immer was zu meckern. also ich würd erstma sagen, wir warten ab wie dass album wird und dann wird gemeckert. und soll st anger wie irgendein anderes metallica album klingen? nein, eben nicht, sondern einfach so wie es ist, mit seinen guten und seinen schlechten songs.
    und hart ist es bestimmt, mit dem heavy bin ich mir auch nicht so sicher. bestimmt nicht in vielen songs.

  • @ marshmellow 64

    also ich stimme mit dir überein, wie du hart und heavy definiert hast, aber daraus resultiert das st.anger heavy und nicht hart ist.


    wie du bereits gesagt hast, dyers eve wäre z.b. hart (damage inc.frayed ends usw) - für mich besteht härte aus 2 komponenten - erstens die amp einstellung und zweitens das tuning (und kommt mir nicht wieder mit der scheisse, dass man keinen unterschied zwischen den tunings hört!!! :tongue: - ein paar bestimmte dürfen sich angesprochen fühlen)
    eher old school.



    heavy ist für mich eher all das, was mit tiefergestimmten gitarren zu tun hat. zusätzlich wird durch mehr gain mehr "heavyness" erzeugt.
    naja, richtung new metal bereich.




    Fazit:
    Definition stimmt für mich - so fasse ich das auch auf.
    st. anger = heavy aber nicht hart.

  • Klar ist das Tuning tiefer,aber St.Anger hat keine schwerfälligen riffs,sondern eher so eine art geschrammel und mehr geschwindikeit.Für mich besticht die Definition eher durch den Rhymtuss dh.Das Schlagzeug.

  • das schlagzeug ist hart - geb ich dir wieder recht - das ist nicht fett oder heavy wie auf black z.b.


    aber die riffs auf st.anger sind für mich 100% heavy und nicht hart.
    z.b. skom riff - langsam und HEAVY

  • Quote

    Original von Marshmellow64
    Klar ist das Tuning tiefer,aber St.Anger hat keine schwerfälligen riffs,sondern eher so eine art geschrammel und mehr geschwindikeit.Für mich besticht die Definition eher durch den Rhymtuss dh.Das Schlagzeug.


    ey. ich lach mich gleich weg, hör dir doch die ersten 3 met-alben an, (va. kea), das is auf jeden fall auch geschrammel. Und st.anger is hart (das St.anger riff is hart, hört euch das mal gscheit laut auf ner gscheiten anlage an!), das Some Kind Of MOnster Riff is heavy schwerfällig, aber eure def. is nich allgemeingültig. Heavy = schwer, klar, aber deswegen klingt nicht jeder heavy-metal-song langsam, master of puppets oder batterx sind eben schnellere heavy-metal-songs, einfach, weil sie schneller gespielt sin, das hat nich unbedingt was mit "heavy" zu tun. was euch an st.anger fehlt, is wohl eher die fehlende abwechslung, und das die härte durch "jammer" parts aufgeweicht wird. Aber wie Invisible Kid anfängt - das is hard'n'heavy, genauso my world, sweet amber etc. - knallt alles

  • Quote

    Ich hab mir gestern mal wieder die St. Anger reingehauen und es hat mich weggeblasen. Diese ganze Definitionsscheiße geht mir sowieso aufn Sack. Ich find die Scheibe einfach geil, auch wenn sie ein paar Aussetzer hat.


    genau das hätte ich auch schreiben können :D hab sie mir vorgestern angehört und war wie immer überzeugt. das einzige, was genervt hat, war die länge mancher songs, wie immer ;) aber ach... gerne ein st. anger reloaded!


    EDIT: ups, zum thema...: was rob da sagt, ist sicherlich positiv, würde ich sagen!

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