Deutschland bewegt sich gen Osten

  • Wie wir ja alle wissen, ist Deutschland der absolute Exportweltmeister. Doch leider exportiert Deutschland nicht nur Güter, sondern auch Arbeitsplätze und ganze Firmensitze.


    Die großen Bosse verlagern immer mehr Firmen nach Polen, Tchechien, Slowakei und in andere Länder, z.B. auch Israel oder die Türkei.


    Ihre Begründung: In Deutschland gibt es drei Faktoren, mit denen die Unternehmen angeblich nicht klarkommen.


    1) Zu viel Staatliche Kontrolle
    2) Zu hohe Steuern
    3) Zu hohe Löhne


    Dabei nehmen die Firmen sogar tatsächlich ganze Stahlunternehmen, Textilfabriken oder Writschaftsstraßen mit. Alleine Siemens exportiert in den nächsten Tagen mal ebend so 10000 Jobs.


    Doch damit nicht genug: Nicht nur die Riesen wie Siemens und Co. hauen ab, sondern auch die kleinen und mittelständischen Betriebe wandern gen Osten. Sage und schreibe jeder dritte Stahlbetrieb oder Elektrobetrieb ist auf dem Sprung, nach der Osterweiterung wird dieses noch mehr.



    Experten sprechen von der Deindustrialisierung Deutschlands und sagen katastrophale Folgen herbei. Deutschland verliert Wachstumschancen und potentielle Arbeitsplätze, wir werden es wahrscheinlich nicht schaffen aus unserem Arbeitlosensunf herauszukommen, vorallem nicht mit irgendwelchen Reförmchen von oben.


    Die Unternehmen sagen ganz klar: "Die deutschen Tugenden wie Fleiß, Pünklichkeit, Diziplin und Ehrlichkeit finden wir hier nichr mehr. Die Arbeit muss billiger werden, damit wir konkurenzfähig bleiben und unseren Profit noch steigern. Der östliche Markt ist hungrig und frei!"



    Hierzu ein paar Zahlen: Ein Osteuropäischer Arbeiter bekommt durchschnittlich nur 23% Lohn eines deutschen Arbeiters, erziehlt aber auch nur 23% der Produktivität. Wird er allerdings mit deutschem Fachwissen gefüttert, steigt seine Produktivität auf 65%, bei gleichem Lohn. Das heißt, der östliche Markt blüht auf, indem er unsere Arbeitsplätze bekommt.


    Wenns es soweiter geht, werden wir spätestens 2015 1,1 Millionen Arbeitslose mehr haben, 25 Millionen Quadratmeter Bürofläche werden verweißt sein.


    Quelle: Stern, Nr. 16




    So, was meint ihr zu dem Thema. Bevor ich schreibe, wollte ich euch mal gerne hören.

  • Hmm,ist ne schwierige angelegenheit.
    Wenn man es aus der Sicht der deutschen Arbeitslosen sieht,ist es natürlich ziehmlich unfair ihnen gegenüber,ich glaub das muss ich nicht näger erläutern.Ich kenne allerdings die andere Seite,mein Vater ist Betriebsleiter in eienr Firma die Drehteile für Daimler Ford etc herstellt.Da gibt es riesig viel Konkurenz und aufträge werden inzwischen übers internet versteigert.Das ganze läuft dann so ab,Auftrag steht im Netz,die versch. ausgewählten Firmen geben ihre Gebote ab,in den Geboten steht dann wieviel sie in welcher zeit produzieren können zu welcher qualität und eben zu welchem Preis,der Firma Ford ist es dabei natürlich völlig egal wo die Teile produziert werden,die wollen möglichst viel Qualität bei niedrigem Preis.Und da gibt es viele Firmen die ihre Produktionstätten nach Polen verlegen,um billiger zu produzieren.Jetzt hat die Firma meines Vaters 2 Möglichkeiten,hierbleiben und die Aufträge nicht bekommen,dann gehen sie über kurz oder lang Konkurs und müssen alle Arbeitsplätze aufgeben,oder sie verlager die Porduktion nach Polen und können so Aufträge bekommen.Die Firma vond er ich spreche hat jetzt einen ganz guten Kompromiss gefunden,alles was grosse Stückzahlen betrifft,also wo die quantität im vordergrund steht wird in polen produziert,die arbeiter sind dort auch sehr motiviert weil sie überdurchschnitllich gut bezahlt werden.alles was einzelanfertigungen udn kleine Stückzahlen angeht wird weiterhin hier in D produziert und vorallem die Kontrolle wird hier in D sehr verstärkt,es gibt auf 2 Arbeiter einen Kontrolleur der die Teile prüft misst etc. und bei Problemen Lösungen entwickelt,so gibt es auch ne Menge arbeitsplätze hier in D und durch das Werk in Polen sind sie gesichert.ich hoffe die adnere Seite ist so klar geworden,trotzdem fände ich es natüprlich besser wenn alles hier produziert würde,dazu müssten aber die firmen alle an einem strang ziehen,das ist leider quasi unmöglich....

  • ja, das stimmt, interessante geschichte.


    aber ich halte die Raffgier der riesen langsam nicht mehr aus. dazu aber später. ich will mich noch richtig vorbereiten :D

  • Quote

    Original von Guitarbeast
    ja, das stimmt, interessante geschichte.


    aber ich halte die Raffgier der riesen langsam nicht mehr aus. dazu aber später. ich will mich noch richtig vorbereiten :D


    jemand der meinen ganzen Post von vorn bis hinten gelesen hat und ihn richtig gedeutet hat...wow****impressed*** :D
    Ich hab letztesn gesehen in Frankreich gibt es Projekte die diese Arbeitsplatz wanderschaft unterdrücken sollen,da werden Firmen finanziell unterstützt wenn sie in Frankreich bleiben,muss das nochmal nachlesen gab auch hohe anforderungen an die firmen,aber die idee ist interessant!

  • es ist (in den meisten fällen) eine alsolute unverschämtheit, dass firmen wegen gewinnmaximierung in ausland abwandern
    ist ist ja noch lange nicht immer so, dass diese firmen um ihre existenz fürchten müssten wenn sie denn weiter in deutschland blieben


    aber solange das verfickte deutsche volk lieber mit dem arsch im bett oder auf der couch bleibt anstatt sich der willkür von wirtschaft und politik entgegenzustellen, wird sich hier auch nix ändern...

  • Quote

    Original von el_fakir
    ist ist ja noch lange nicht immer so, dass diese firmen um ihre existenz fürchten müssten wenn sie denn weiter in deutschland blieben


    Doch haargenau so ist es!
    Es gibt keine Chance dem Kapitalismus zu entweichen,man macht entweder mit ode rman hat keine chance,traurif aber wahr!

  • sorry, aber das ist noch lange nicht bei allen firmen der fall


    da geht es um gewinnmaximierung nicht um existenzsicherung


    das ist traurig aber wahr ...

  • Quote

    Original von el_fakir
    sorry, aber das ist noch lange nicht bei allen firmen der fall


    da geht es um gewinnmaximierung nicht um existenzsicherung


    das ist traurig aber wahr ...


    Natürlich muss eine Firma wie Mercedes Benz nich damit rechnen in 2 Monaten Pleite zu gehen,aber wenn sie alles hier in D produzieren würden wärem sie über kurz oder lang nicht mehr Konkurenzfähig.
    Das ist ja keine Entschuldigung,nur WIRD nichts passieren,solange der Kapitalismus existiert mus sich da jede aber auch wirklich jede Firma über kurz oder lang beugen!

  • ja genau so ist es ja bei daymler und co. habe ich auch schon mal was im tv etwas von gesehen.


    Die kleinen, bei denen geht es wirklich um existens, da sind wir uns alle einig.


    aber, die großen versuche mit aller gewalt noch eine million mehr aus den abeitern rauszuquetschen und DAS sollte gesetzlich veboten werden. die begründung der konkurenzfahägkeit ist bei diesen riesen oft absolter quatsch, da es sich oft um monopole handelt. zu sagen, die deutschen kriegen zu viel geld ist auch absoluter wahnsinn. ich habe so viele bekannte, die unter-tarif bezalt werden und dazu überstunden machen müssen.


    also, el fakir, da stimme ich dir zu. zeit für veränderungen.

  • Quote

    Original von Guitarbeast
    also, el fakir, da stimme ich dir zu. zeit für veränderungen.


    Wie gesagt dem stimme ich auch zu,aber es wird verdammt schwer,da die grossen zuerst aufhören müssten damit,und wer macht da den ersten schritt?Oder wenn du sagst es muss gesetzlich verboten werden,wo setzt man da die grenze?Und wenn wir das nur so in D machen ziehen die Firmen ja erst recht weg,es müsste ein einheitliches weltweites system geben,vielleicht mit viel mühe wpürde man das "alte Europa" dazu bringen soetwas durchzusetzen,aber überleg mal die USA...die unterschreiben nich mal internationale Umweltrechte,geschweige denn irgendetwas was dehren wirtschaft beeinflussen könnte :skeptisch:

  • ist doch auch wahr


    steuerbefreiung für grosse unternehmen (zu 100% befreit)
    lockerung der tarifverträge
    reformen der sozialen sicherungssysteme


    alles wird den unternehmern (der grösseren, ich weiss) in den arsch gesteckt


    die gewinne steigen und steigen
    vorstände und manager kassieren utopische summen (jaja, ich weiss - in usa noch viel mehr)


    und trotzdem wanderen sie in ausland ab


    wie hiess es neulich so schön ?


    "europa (im bezug auf die eu) - ein märchen wird wahr"

  • In einem kapitalistisch orientieren System muss man selbstverständlich gewinnorientiert arbeiten, also ist es verständlich das die Betriebe wegziehen.


    Die 80er-Kinder werden jedenfalls nicht so betroffen davon sein, sondern die, die vor und nach denen kamen, denn durch die Verschiebung unserer Alterspyramide sind die 80er-Kinder zwischen 2020 und 2030 die potentiell besten Arbeitskräfte in diesem Land. Das lässt hoffen. Außerdem hat jeder das Recht mitzuwandern, wenn die Betriebe gehen. Wem Deutschland nicht passt, dem kann man hier nicht helfen. Was soll der Staat denn machen, um den Betrieben das Land schmackhaft zu machen? Von was soll unser Land überhaupt in irgendwas investieren?
    Was wir brauchen ist ein Wirtschaftsaufschwung, doch der wird ausbleiben. Wo soll der denn herkommen? Nach einem Krieg oder einer Krise wie der Ölkrise kann ein rasantes Wirtschaftswachstum stets verzeichnet werden, aber es gibt keinen Auslöser, der sowas bewirken kann.


    Dann ist da natürlich noch unser "Arbeitsamt" - wie heißt das jetzt noch gleich? Agentur für Arbeit. LOL.
    Die sind total unqualifiziert und sagen nur "Stellen Sie sich darauf ein, in ihrem Leben bis zu drei Ausbildungen zu machen, Herr L.". Ja, sehr lustig, oder?
    In unserem Land wird halt nichts gemacht. Es fehlen die Möglichkeiten. Davor gab es zu viele Negativfaktoren in der Vergangenheit. So ist es doch in den anderen Staaten Europas auch. Die einzigen, die ständig profitieren, sind die, die eh nichts haben. Wir subventionieren jeden Scheiß und bleiben selber auf der Strecke. Warum muss eine fuckin' Bundeswehr in den Kosovo? Die sollen gefälligst in Deutschland bleiben. In unserem Deutschland. Wir müssen unsere Probleme hier lösen und Keinem das Geld, welches wir eigentlich gar nicht aufwenden können, in die Rosette stecken.


    Zunächst einmal sollte jeder Staat für seine Probleme selbst verantwortlich sein.
    Externe Konflikte sollte man ganz oldschoolmäßig mit Krieg lösen.
    Außerdem sollte es eine Exportgrenze geben, die sehr niedrig ist. Dies würde bewirken, dass wir unsere Produkte hier haben, sie verwenden müssen und nicht auf Ausländisches zurückgreifen, dass für teures Geld importiert wird.


    Es ist sowieso lächerlich, dass diese Welt zusammenwächst und zeitgleich zugrunde geht.


  • irgendwie verspür ich anch deinen Posts imemr dieses tiefe Gefühl von Resignation :baby:
    Aber zum Topic,absatz 1 +2 stimme ich voll zu!
    Aber externe Konflikte sollte man nich mti Krieg lösen sondern sie nich aufkommen lassen,gaaanz einfach!Da geh ich jetzt aber nich näher drauf ein wäre ja irgendwie off topic...

  • Aber Kriege sind nun mal Auslöser für einen Aufschwung. Das ist die gute Sache daran. (Klingt fieser, als es gemeint ist)


    Bezüglich der Resignation: Wir müssen resignieren, solange es keine konstruktiven Verbesserungmöglichkeiten gibt, die langfristig gut sind.

  • Quote

    Original von Count Grishnackh
    Aber Kriege sind nun mal Auslöser für einen Aufschwung. Das ist die gute Sache daran. (Klingt fieser, als es gemeint ist)


    Bezüglich der Resignation: Wir müssen resignieren, solange es keine konstruktiven Verbesserungmöglichkeiten gibt, die langfristig gut sind.


    Es gitb auch andere Möglichkeiten für einen Aufschwung zu sorgen,z.B. revolutionen,da sterben dann(hoffentlich)weit aus weniger menschen bei!

  • die meisten kleineren firmen sind von dieser sache ja direkt eigenltich nicht betroffen, es geht ja hauptsächlich um die "riesen".
    und das mit den privilegien für die grossen firmen liegt wohl daran das viele politiker eben lobbyisten sind und sich korrumpieren lassen
    frayed hat da ne wichtige sache angesprochen

    Quote

    Natürlich muss eine Firma wie Mercedes Benz nich damit rechnen in 2 Monaten Pleite zu gehen,aber wenn sie alles hier in D produzieren würden wärem sie über kurz oder lang nicht mehr Konkurenzfähig.


    denn im moment geht es zwar noch um gewinnmaximierung, aber im weitesten sinne auch um die existenz der firma, die alleine (bei firmen die weltweit agil sind)
    von ihrer konkurrenzfähigkeit abhängt, es lässt sich also nicht vermeinden das firmen die im weltweiten markt mithalten wollen ins ausland gehen.
    ich glaube nicht, dass das problem hier die raffgier der grossen firmen ist (obwohl das sowieso ein problem darstellt) sondern viel mehr sozusagen der geldwert in unserem land. hier sind die produkte viel teurer, wir zahlen viel mehr steuern, daher sind unsere löhne im gegensatz zu anderen (östlichen) ländern viel zu hoch und firmen die viel exportieren (die grossen eben) können solche summen schwer bezahlen. es muss also eine art geldumverteilung geben. oder wie seht ihr das?

    gse_multipart25305.jpg


    I was over in Australia, and everyone's like: "Are you proud to be an American?" And I was like, "Um, I don't know, I didn't have a lot to do with it. You know, my parents fucked there, that's about all."

    Bill Hicks - Rant in E-Minor

  • ich wäre z.b. dafür, dass firmen die ins ausland abgewandert sind für produkte die sie in deutschland verkaufen wollen eine saftige "strafzoll" oder "strafsteuer" auf ihre preise aufgebrummt bekommen


    des weiteren sollte alle löhne und gehälter in einem unternehmen jedermann ersichtlich sein
    so dass man bei der nächsten diskussion der kostenreduzierung auch mal an der richtigen stellen anfängt und nicht immer die an die lohnkosten der unteren einkommensgruppen geht bzw. leute entlässt bzw. ins ausland abwandert...

  • Gut. Wie soll deine Deutschlandrevolution aussehen? Wir stürmen den Bundestag und töten unseren Kanzler. Was dann?
    Dann leben wir im gleichen Land mit den gleichen Problemen und einem Staatsoberhaupt, dass bestimmt nicht besser ist als unsere jetzige Regierung.
    Schau sie dir alle an, die letzten zwei Kanzler und Bundespräsidenten, die wir hatten. Wer von denen hat wirklich was bewegt? Weder Kohl noch Schröder konnten mit ihrer Partei für ein gutes Deutschland sorgen. Kohl hat doch sogar noch alles unter den Tisch gekehrt und Schröder ist da bestimmt nicht besser. (Böse Behauptung, rein spekulativ, aber ich vermute es allein schon der Schönigung von Quoten wegen)

  • Quote

    Original von el_fakir
    ich wäre z.b. dafür, dass firmen die ins ausland abgewandert sind für produkte die sie in deutschland verkaufen wollen eine saftige "strafzoll" oder "strafsteuer" auf ihre preise aufgebrummt bekommen


    des weiteren sollte alle löhne und gehälter in einem unternehmen jedermann ersichtlich sein
    so dass man bei der nächsten diskussion der kostenreduzierung auch mal an der richtigen stellen anfängt und nicht immer die an die lohnkosten der unteren einkommensgruppen geht bzw. leute entlässt bzw. ins ausland abwandert...


    zu 1.:ist so nicht möglich,man kann ja nich firmen dazu zwingen in D zu bleiben,das verstösst gegen das Grundgesetz wie auch gegen die freie Marktwirtschaft,Deutschalnd müsste wieder attraktiver für firmen werden,sodass sie freiwllig bleiben oder sogar herziehen!
    zu2.:Privatsphäre?Das kann so nich klappen,vielleicht sollte man sowas wie einen höchstlohn einführen,ist allerdings dann alles recht kompliziert und würde in der realität vermutlich nicht umsetzbar sein...

  • Quote

    Original von Count Grishnackh
    Gut. Wie soll deine Deutschlandrevolution aussehen? Wir stürmen den Bundestag und töten unseren Kanzler. Was dann?
    Dann leben wir im gleichen Land mit den gleichen Problemen und einem Staatsoberhaupt, dass bestimmt nicht besser ist als unsere jetzige Regierung.
    Schau sie dir alle an, die letzten zwei Kanzler und Bundespräsidenten, die wir hatten. Wer von denen hat wirklich was bewegt? Weder Kohl noch Schröder konnten mit ihrer Partei für ein gutes Deutschland sorgen. Kohl hat doch sogar noch alles unter den Tisch gekehrt und Schröder ist da bestimmt nicht besser. (Böse Behauptung, rein spekulativ, aber ich vermute es allein schon der Schönigung von Quoten wegen)


    Wer redet von Schröder erschiessen,revolution heisst nicht Chaos sonder neuanfang und veränderung ;)
    Man müsste halt weltweit,bzw. in den westlichen Ländern ein völlig neues wirtschaftssystem einführen,eben keine reförmchen,sondern Veränderung,von mir aus auch vollkommen kompromislos,wenns schief geht haben wirs wenigstens versucht,zu zeit wissen wir das es so nich weitergehen kann und nichts passiert,so kanns ja ncih sein!

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