Mehr Nazis .....

  • so ich hab eifrig gesucht und nix gefunden.
    also kann mich nacher keiner schimpfen wenn es den thread schon gibt.


    ich stelle mir die frage schon seit langem doch keiner konnte sie mir jemals beantworten


    also ich hab festgestellt, dass es in den neuen bundesländern viel mehr rechtradikale (treten oft als skins auf)gibt als in den alten bundesländern.


    hat das was mit dem zu tun das die arbeitslosenquote drüben höher ist als in den westdeutschenländer.


    was meint ihr ?(?(?(?(

  • Maybe liegts ja auch dran, dass sie sich gegen die sowjetische besetzung wehren wollten... keine Ahnung... bei mir jedenfalls in Österreich gibts recht wenig Neo-Nazis. Man sieht zwar ab und zu in Wien, Salzburg usw. gaaaaaaaaaanz selten mal ne Gruppe aber das wars dann schon.

  • Es gibt sicher verschiedene Ursachen, die dazu geführt haben.


    Der Osten ist ja generell strukturschwächer. In den kleineren Städten und Dörfern gibt es nicht viel an Arbeit und Lehrstellen. Und dann gibt es ja die immergleichen Vorurteile, dass Ausländer daran Schuld haben.


    Dann waren vorallem die rechten Idioten nach der Wende im Osten aktiv. Leider vorallem die Nazi-Skinheads.
    Durch die agressive bzw. starke Mitgliederwerbung hatten die einen extremen Zulauf.


    Rechtsradikalismus in der DDR wurde durchaus geduldet. Nur selten gab es Übergriffe gegen Faschisten in der DDR (das waren zum großen Teil Skinheads, weil der Begriff dort von Anfang an verstanden wurde, als der aus England). Bzw. sie waren schwer als solche zu erkennen, weil jemand mit Glatze nicht besonders auffiel. Ganz im Gegenteil zu den Punks, die öfter mal einfach von der Strasse gezerrt wurden (von der Volkspolizei).
    Dadurch konnten die Rechten viele Kontakte untereinander knüpfen


    Sicher waren viele Leute nach dem Ende der DDR auch verdammt frustriert - der Sozialismus war gestorben und hatte einen Trümmerhaufen hinterlassen. Könnte mir vorstellen, das viele deswegen zum rechten Rand gekommen sind ...



    Sind z.T. nur Spekulationen meinerseits, aber teilweise auch aus dem Buch "Skinheads" von Klaus Farin entlehnt (zumindest die Teile, an die ich mich erinnern konnte :D )

    Good Night - White Pride


    "One of the things we're real proud of is that if you come to one of our shows, you're as likely to see a punk or skinhead kid in the front row as a longhaired metal kid"


    - Roger Miret , AgnosticFront, 1988


    "all the worst of enemies are somehow always friends that used to be"

  • es war nicht erlaubt...solche meinungen wurden unterdrückt bzw. weggesperrt...dadurch bildete sich ein hass aufs system der in rechtsradikalismus umschlug...eigentlich haben die sozis sich also mit ihrer ideologie ins eigene fleisch geschnitten und da die generationen ja untereinander immer einfluss aufeinander haben trägt sich dieser gedanke auch weiter...es gibt hier genauso viele skins wie im westen nur hier sind sie eben eher rechts orientiert weil sie wahrscheinlich noch rebellion gegen das ehemalige system oder die "neuen" ausländer die nach der wende kamen zeigen wollen...ausserdem nehm ich zumindest den großteil nich ernst denn die sind spätpubertäre prollos die in ein paar jahren darauf kommen das sie unsinn gedacht haben....sie zeigen ausserdem die vorurteile "fremdariger" dinge hier öffentlicher als im westen müssen aber trotzdem nicht rechts sein...das sind nur typische vorurteile die ein schmalspur-deutscher mit sich trägt und ich hab nicht das gefühl als ob man ihnen das groß anders vermitteln könnte das sie es auch akzeptieren....zum glück leb ich in berlin sodass multi-kulti(sprich nazis punks ausländer stinos freaks etc)überall zu finden sind und man hier in der regel offener für diskussion ist...ausser vielleicht freitag nachts in kreuzberg :skeptisch:

    "What country you from!" "What?" ""What" ain´t no country I know!Do you speak English in "What?"" "What?" "English-motherfucker-can-you-speak-it?" "Yes." "Then you understand what I´m saying?" "Yes." "Now describe what Marcellus Wallace looks like!" "What?" "Say "What" again!C´mon say "What" I dare ya,I double dare ya motherfucker,say "What" one more goddamn time!

  • also ich kann die situation in ostdeutschalnd nicht beurteilen, hab nich noch nich soo arg damit befasst, kann nur hier von Karlsruhe sprechen, und hier gibts fast garnix, muss man sagen. Ich hab allerdings nen Freund aus dem Kindergarten, der Nazi geworden is, der is aber auch ziemlich hohl. :tongue: Allerdings sind weite Teile der älteren gesellschaft (oft 55jährige CDU-Stammwähler :D ) noch ziemlich verkrustet, und da kann man auch Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit erkennen, und das sind mehr als man denkt!

  • ich persöhnlich kann dazu nuir sagen dass ich mal in MÜNCHEN war und innerhalb von einem tag zweimal als kaffa und einmal als nigger bezeichnet wurde
    und das war vor einpaar jahren als wir abends unterwegs warn als grad volksfest zeit war

    BLUES IS EASY TO PLAY
    BUT
    HARD TOO FEEL
    - jimi hendrx


    es is nicht zu fassen DUDE...
    and then COO-COO.CACHUUU ...
    FINDEN SIE IHREN WEG ZURÜCK INS BLAUE MEER :D

  • In Düsseldorf gibt es nicht so viele Neo-Nazis. (Nazis ist der falsche Ausdruck!)
    Weiter nördlich ( im "Ruhrpott" ) sind relativ viele Neo-Nazis zu finden. In Dortmund gibt es oft Ärger zwischen eben diesen und Punks, in Essen traut man sich kaum zu einem Fußballspiel, ... .
    Generell muss ich anmerken, dass ich glaube, dass dieses Thema in meinen Augen in den Politikthread gehört.

  • Quote

    Original von Hannes
    Maybe liegts ja auch dran, dass sie sich gegen die sowjetische besetzung wehren wollten... keine Ahnung... bei mir jedenfalls in Österreich gibts recht wenig Neo-Nazis. Man sieht zwar ab und zu in Wien, Salzburg usw. gaaaaaaaaaanz selten mal ne Gruppe aber das wars dann schon.


    die Rechten sitzen ja auch alle in der Regierung ;)

  • Also um Weinsberg herum sin so lauter kleine Käffer. In denen wimmelts nur von Neo-Nazis! Net unbedingt solche, die sich zu erkennen geben, aber wenn ma sich die Wahlstatistiken anguckt: 1 so ein Kaff, hat in Prozenten gerechnet den größten Teil der Republikanerwahlen in ganz Baden-Würrtemberg!!

    "Jesus war's, Sir. Ich komm da meines Weges gehüpft, grüble über dies und das, ja und auf einmal kommt er angesaust und heilt mich. Eben noch ein Leprakranker mit einem Gewerbe, im nächsten Moment war ich arbeitslos. Er hat mich nicht mal gefragt, ob er darf. Er sagte nur: »Du bist geheilt, Kumpel«. Verdammter Wohltäter."

  • Quote

    Original von casper
    die Rechten sitzen ja auch alle in der Regierung ;)


    Wolfgang Schüssel und ein rechter? Vielleicht meinst du damit jetzt Jörg Haider. Allerdings hat der damit nix zu tun, der is einfach nur 'n Vollidiot. Dann gibts da nich so einen kleineren Fisch der auch politiker ist... der hat mal nen Nationalsozialistischen Spruch abgelassen aber wohl nicht gewusst von was der da redet.

  • mag sein, dass es bei uns statistisch mehr larven gibt. seit mitte der neunziger is denen ihre öffentlichkeitspräsenz stark zurückgegangen.


    die glatzen waren in der ddr nicht ungedingt erwünscht, aber eine gute methode für die polizei, sich nicht die finger schmutzig zu machen. es gibt mehrere belege dafür, dass die vp und das mfs bei übergriffen auf andere staatsfeindlcih eingestufte gruppen wie jugendchristen, ökos und punks zugegguckt hat,wie die die von den larven vermöbelt werden, um dann erst einzuschreitem.


    die strukturen, mit denen sich die neonazis organisieren, stammen ausm westen. das wäre in der ddr nicht möglich gwesen und wurde nach der wende quasi importiert.
    will damit sagen: die molotovbastler laufen vielleicht hier rum, aber die geistigen brandstifter sitzen nach wie vor im westen. denn die konnten sich nach 45 im freiheitlichen rechtsstaat konserveieren. das war in der ddr auf grund des staatlich oktruierten antifaschismus gar nicht so einfach.

  • Quote

    Original von thrashmaniac
    die strukturen, mit denen sich die neonazis organisieren, stammen ausm westen. das wäre in der ddr nicht möglich gwesen und wurde nach der wende quasi importiert.
    will damit sagen: die molotovbastler laufen vielleicht hier rum, aber die geistigen brandstifter sitzen nach wie vor im westen. denn die konnten sich nach 45 im freiheitlichen rechtsstaat konserveieren. das war in der ddr auf grund des staatlich oktruierten antifaschismus gar nicht so einfach.


    Thrash du laberst soviel scheisse ,dass es mir fast schlecht wird. Du glaubst doch nicht im ernst, dass Ostdeutsche nicht in der Lage sind sich selbst zu organisieren. Das wurde quasi alles aus dem westen importiert. Ostdeutschland !(ehemalige Weltmacht Preußen). Nur weil ein paar sozialistrische Arschlocher nach dem zweiten weltkrieg an der regierung waren heisst da noch lange nicht dass sich die ostdeutschen neonazis nicht selbst organisieren können. Vor 45 gab es in ganz deutschland nazis oder waren die alle aus dem westen ? Nach 45 wurden zwar gesetze erlassen doch gesetze können die gesinnung nicht verändern. Weder im wasten noch im osten. Also lass bitte solche behauptungen wie. Die geistigen bradnstifter sitzen im westen. ich kann deine pds scheisse nicht mehr hören !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • die einsicht, dass der feste unterbau der nazis aus dem westen kommt, stammt nicht von gregor gysi, sondern von GUIDO WESTERWELLE (und ist mit abstand das vernünftigste, was der mann je von sich gegeben hat:D)


    ich dachte eigentlich, den magst du mehr :D bevor du mir schubladendenklen vorwirfst, solltest du dich mal genauer mit dem thema beschäftigen. das bundesamt für verfassungsschutz kommt nämlich jahr für jahr in den berichten zu dem selben schluss und die haben mit der pds nur soviel zu tun, dass die auch mal zur "kundschaft" gehörten.


    und es macht sehr wohl einen unterschied, ob du als nazi bis ins kabinett aufsteigen kannst oder nicht. die zellen, die sich hier organisiert haben, bauen auf die erfahrung und das wissen jahrelanger kleinarbeit, die unter der sed nie möglich gwesen wäre, egal ob für nazis oder ökos. und 45 jahre machen eben schon was aus, wie fest sich etwas unter der staatlichen doktrin festigen kann oder nicht.


    und soweit ich weiß, waren die neonazis, die anfang der 90er zum scheiße bauen angestiftet haben, ausnahmlos wessis. so ein richtiger oberheini wird man da nämlich auch nich von heute auf morgen.


    und meine behauptungen fußen nich auf "pds-zoix" (wieso hackste da eigentlich immer drauf rum? machste mir zum vorwurf, dass ich früher im polizeisportverein war? da waren auch genug ehemalige vps dabei), sondern auf für jeden (auch für dich!!!!) zugängliche (also machs auch und blärr hier nicht rum) informationsmitel wie den "verfassungsschutzbericht".


    die frage war hier "woher kommen die ganzen nazis im osten". und wenn man nach organisationsstrukturen geht, ist chemnitz die hochburg. also wirste mir doch wohl ne analyse zutraun, denn damit beschäftige ich mich länger als du mich kennst.


    nebenbei war die ddr nach deiner logik nich mehr "preußisch" als der rest, preußen war immerhin größte staat und nahm 2/3 der fläche des deutschen reiches ein. also war nach dem kriegsende mit allen verlusten durch okkupation im ostpreußen etc, immer noch genug ex-preußen für alle da, auch für den westen.:D


    und es ist nicht alles pds-scheiße, was ich sage. aber das kannst du nur wissen, wenn du hin und wieder mal deinen horizont verlassen würdest. oder erzählen guido westerwelle und das bundesamt für verfassungsschutz neuerdings kommunistenscheiße? wenn ja, solltest du denen das schleunigst sagen:D

  • Geb' trashmaniac in seinen Punkten recht.


    Die Strukturen wurden zwangsläufig aus dem Westen übernommen, weil eben sehr viele Nazis aus dem Westen hier Überzeugungsarbeit geleistet haben.


    Richtig ist auch, dass die "Larven" (cooler Begriff dafür *merk* :D ) für die Aktionen eingespannt wurden.
    Viele Polizeiaktionen gegen die Rechten sind meines Wissen nach nicht erfolgt. Die Nasen waren ja nicht sehr straff organisiert und stellten keine Gefahr für den Staat da.
    Nur nach einen Angriff auf eine jüdische Gemeinde (wenn ich mich recht erinnere) wurde massiv gegen die rechten Typen interveniert. Das muss gegen Mitte der 80er Jahre gewesen sein.


    Richtig ist auch, dass es einen großen Hass auf das politische System gab und es da ja für viele naheliegend war, auf die andere politische Seite zu gehen. Außerdem wurde das Thema Nationalsozialismus in der DDR eher totgeschwiegen. Man schmückte sich zwar nach der Staatsgründung mit der Inhaftierung und Verurteilung von vielen Nazigrößen, aber danach wurde alles totgeschwiegen, was auf den aktuellen Faschismus hinwies (wurde ja in sehr vielen Gebieten praktiziert. Nichtmal große Mord- oder Kriminalitätsstatistiken wurden herausgegeben und wenn, dann geschönt).


    Sicher hätten sich die Rechten nach der Wende auch organisieren können, aber "die" aus dem Westen haben große Schützenhilfe geleistet.
    Was übrigens Preußen mit Organisationsfähigkeit der "einfachen Leute" zu tun hat bleibt mir schleierhaft.


    Noch ein Punkt. Bekanntermaßen war es kurz nach dem Krieg für deutsche Nazis vorteilhafter, wenn sie in die Westzonen gingen, da der "Persil"-Schein fast jedem ausgehändigt wurde. Bis tief in die 70er Jahre hinein waren ehemalige Nazigrößen in der westdeutschen Politik verankert. Auch im Wirtschaftsleben und Forschung (nachzulesen im "Spiegel", viele Historiker aus der alten Bundesrepublik waren in der NSDAP Mitglieder).


    Die DDR bzw. die sowjetisch besetzte Zone verfolgte ehemalige Nazigrößen und auch die eher "kleinen Fische" mit harter Hand.


    Das Ganze lässt darauf schließen, dass im Osten eher weniger Alt-Faschisten zu finden waren bzw. sich bedeckt halten mussten oder sich eine neue Identität besorgen mussten.

    Good Night - White Pride


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    - Roger Miret , AgnosticFront, 1988


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  • Ich denke ein Grund dafür, dass in den frühern 90gern grade in Ex-Ostdeutschland so vermehrtes Auftreten der "Larven" festzustellen war, ist, dass nach dem Ende des Regimes erstmal eine Art politisches Vakuum entstand. Denn der Sozialismus war ja grade gestürzt, also orientierten sich ziellose Jungendliche eben nach "rechts". Und so Faktoren wie Jugendarbeitslosigkeit und Frustration treibt ja überall junge Menschen zu Demagogen wie zB der rechten Szene...Das ist nicht die Schuld des Ostens. Und Nazen gibts hier im Westen leider auch viel zu häufig, da muss sich der Westen nichts vormachen

    We'll lose the things we've fighted for
    Each rise is followed by a fall
    We'll lose the ones we love, the ones we most adore
    Yet go on... We go on

  • Also ich kann von nazis sowieso ein liedchen singen.
    Cottbus wird immer im gleichen zug mit Nazis genannt. Das stört unsere entwicklung ungemein und betrifft vor allem unsere Brandenburgische technische universität, da es dort sehr viele ausländer gibt.
    Es gibt bei uns sogar aufhänge an polizeigebäuden, worauf überfälle e.c. mit rechten geschildert sind und man die hinweise dazu doch bitte da und da abzugeben hat. Die polizei ist ratlos naja und die stadt an sich schon längst.
    Es gibt nähmlich demnach auch genausoviele linksgesinnte.
    d.h. das es mehr als oft zu auseinandersetzungen kommt die meist halt auch erst mit bundesgrenzschutz beendet werden können. Man sollte abends bestimmte stadtviertel meiden wenn man seine meinung am aussehen representiert, aber das wissen zum glück viele.
    Es gibt statistiken über die zahl der rechten in cottbus, dehmnach ist jeder 11. Cottbuser rechts... das muss man sich mal vorstellen

  • nur? ich hätte auf mehr getippt!sorry aber so wie ich deine stadt bis jetzt erlebt hab hätt ich so jeder 6. gesagt....
    aber die frage is ja nich ob es sie gibt sondern woher sie kommen...


    p.s.:wer nämlich mit h schreibt is nämlich dämlich! :P (sorry musste raus!)

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  • also wie ich das einschätze ist das so, der kontakt mit ausländern ist im osten einfach um einiges geringer als hier im westen z.b. münchen wo es von griechen,türken und italienern nur so wimmelt und deshalb können sich die leute im osten nicht daran gewöhnen das tatsächlich leute in deutschland leben die nicht deutscher abstammung sind! und die höhere arbeitslosigkeit spielt meiner meinung nach ebenso eine rolle denn wer nix zu futtern hat der sucht sich eben nen grund dafür wo's keinen gibt

    bayern.gif"Alle lästern immer über die bösen Killerspiele-Zocker, wenn ein Amoklauf ist. Aber wenn einer einen Holzblock von einer Brücke schmeißt, schreit keiner 'böse, böse Tetris-Spieler!'"

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