Wer sind für Euch die Top5 Gitarristen?

  • 1.Satriani(unerreichbar)
    2.Kirk (ich kenne keinen besseren Lead gitarristen den man so mit einer band verbindet und der die Musik so unterstützt)
    3.Sergovias
    4.Santana(ich mag halt den sound :D )
    5.-

  • Vom Sound her mögen:


    1. Ritchie Blackmore
    2. Kirk Hammet
    3. Joe Satriani
    4. Steve Morse


    Die oberen finde ich aber jeweils nur minimal besser als die unteren.



    Qualitativ:


    1. Jimi Hendrix
    2. Joe Satriani
    3. Ritchie Blackmore & Steve Morse

  • Die 5 besten Techniker:
    1.Steve Vai ( es gibt nix was er NICHT spielen kann speedmäßig)
    2. Yngwie Malmsteen ( auch sehr melodisch dabei)
    3.Paul Gilbert
    4. Petrucci
    5. Satriani


    Die 5 besten " Emotion-Players" :
    1. David Gilmour
    2. SRV
    3. Jimi hendrix
    4. Santana
    5. Michael Schenker



    Alle Platzierungen sind IMHO und ohne :shottie: :D

  • Hier meine:


    - Marty Friedman (Ex - Megadeth)
    - Chuck Schuldiner (Death)
    - Eric Clapton
    - Alex Skolnick (Testament)
    - John Petrucci (Dream Theater)
    - Eric Johnson
    - Dave Mustaine (Megadeth)


    auf 5 konnt ich mich nicht einigen! :D Sonst mag ich die anderen "Immer - Lieblings" Gitarristen wie Santana, Gilmour, Satriani, Vai, Hendrix usw. auch.... nur die oberen stechen IMO als was besonderes heraus.


  • Ohne Schuss? :D

  • ähm.. also ich find steve vai am meldischsten... um einiges mehr als malmsteen.... aber gut...


    meine top5:
    1. stevie ray vaughn
    2. steve vai
    3. yngwie malmsteen
    4. joe satriani
    5. gary moore


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  • 1. Chuck Schuldiner (Death, Control Denied) :guitarist:
    2. Paul Masvidal (ex-Death, ex-Cynic) :guitarist:
    3. Bobby Gustafson (ex-Over Kill) :guitarist:
    4. James Hetfield (Metallica) :guitarist:
    5. Robby Krieger (The Doors) :guitarist:


    Ob die jetzt für andere super gut oder super schlecht sind – ist mir eigentlich scheiß egal – auch ein noch so großer Gitarren Fummler kann mir von den Melodien und Ideen her nicht so viel geben wie diese 5 Herren. Könnte die Liste aber ohne Probleme auf 10 – 15 Favoriten aufstocken :rockdevil:

  • also mal vorweg. was macht einen guten gitarristen aus? ist es


    -speed?
    -feeling?
    -songdienlichkeit?
    -one-man-band?
    -lässigkeit?
    -routine?
    -vielfältigeit?
    -muss er empfinderisch sein
    -innovativ sein


    für mich ist ein guter gitarrist jemand, der einfach nur vielfältig ist.Z.B. jemand der metal-solos so kann wie flamenco.


    weiterhin glaube ich, dass man die besten gitarristen auf keinen fall im metal findet. Metal=Speed.
    setz mal so einen durchschnittsmetaller an eine akkustik gitarre, und sag ihm er soll jetzt was rüberbringen was die leute umhaut. ich glaube, das würde kläglich versagen,. weil seine high-speed-pattern einfach auf ner a.gitarre nicht rüberkommen.
    auch jazzer sind unglaublich. es ist nicht unbedingt einfach , so wahnsinne akkorde zu spielen, und damit auch noch melodien zu machen, oder ewiglange improvisationen usw..., da kommt ein klangbild rüber, das ist wahnsinn. und dann aber nicht nur in einer skala, sondern pro akkord ne neue perfektere skala, usw... .
    naja, bin jetzt auch zu faul noch mehr zu schreiben, ich hoffe es ist klar jedoch klar was ich meine.
    ich werde aber nicht die besten gitarristen nennen(denn das ist ein ding der unmöglichkeit) sondern meine lieblingsgitarristen.


    1) gary moore. der mann kann alles. hat schon alles gemacht. super feeling. super stimme. super technik. super songs. = gott :D


    2) eddy van halen. der mann spielt so lässig, ales wenn alles saueinfach wäre. er ist zudem innovativ und machte in einer der größten bands ever mit. van halen. den speed den er hat ist phänomenal, weiterhin ist er der "tappinggott" .


    3) paul gilbert. der mann ist ebenfalls so lässig. bringt ein super feeling über. ist stil-übergreifen. teilweise wahnsinnig schnell :rolleyes: aber auch superschwere akkord-lieder


    4) eric clapton. der mann kann alles. vom feeling her mein lieblings-gittarist. bringt ein gefühl von routine rüber. hat bewiesen dass er sau schnell spielen kann...hat den blus in mark und blut.


    5)Steve Vai. ist klar. tolle songs. wahnsinns technik (ist klar bei 12-stunden üben pro tag). irre akkorde und akkordfolgen. wirkt so als wäre er eins mit der gitarre.


    PS: die reihenfolge ist unwichtig. nur gary moore ist die spitze. morgen könnte die reihenfolge schon ganz andersd aussehen , es könnte sogar andere namen da sein. nur ich mag irgendwie hendrix nicht. ich weiß nicht. er ist zwar, " der erfinder der modernen rock gitarre" aber viele seiner songs mag ich irgendwie nicht so gerne...

  • Quote

    Original von Guitarbeast
    also mal vorweg. was macht einen guten gitarristen aus?


    Für mich muss ein guter Gitarrist nicht nur auf einem Album zeigen was er kann – mir ist es wichtig das er über einen „langen“ Zeitraum viele guten Ideen hat – und ob das jetzt super schnell oder melodisch langsam ist – ist mir da eigentlich egal – die Ideen Vielfalt und die fortschreitenden und merkbare Weiterentwicklung eines bestimmten Stieles – ohne sich großartig zu wiederholen macht für mich nen guten Gitarristen aus. Und das sind in meiner Liste Nr.1, 3 & 4


    Nr. 1 - Chuck Schuldiner ist da für mich halt das Maß der Dinge – eine musikalische Entwicklung die sich über 7 Alben hin zog – ohne das es nur eine Minute langweilig und eintönig wird – 7. Alben die sich kontinuierlich Steigern – jedes mit nem eigenen Steil – und ohne sich selbst zu wiederholen – das hat in dem Bereich von Musik die ich privat mag und höre nur er geschafft.


    Nr. 3 – Bobby Gustafson, der Mann der eigentlich im Alleingang die ersten 4 Alben von Over Kill komponiert hat. Zeigte auch von Album zu Album eine wahrhaft meisterliche Steigerung – und der krönende Abschluss ist ihm mit The Years of Deacy“ gelungen.


    Nr. 5 – James Hetfiled, Kill em´all, Ride the Lightning, Master of Puppets und …and Justice for all. Mehr braucht man eigentlich nicht zu sagen – wer sich solche Alben fast kpl. alleine einfallen lässt – ist für mich ein wahrer Meister


    Sorry – für mich sind die vielen Gitarristen die hier von vielen genannt wurde nicht die Jungs die mich beeindrucken – denn diese ganzen Notenblatt geschulten Triolen Futtel Heinis gefallen mir einfach nicht. Mit ist ein Gitarrist der als Autodidakt und ohne große schulischen Vorkenntnisse sein Handwerk sich selbst beigebracht hat, und eine stetige Steigerung anstrebt - 1000 mal lieber als so ein Oberschullehrer Gitarren Heini.
    (meine Meinung :evil: )

  • Die meisten dieser Listen kranken daran dass langsame und schnelle Gitarristen durcheinander geworfen werden.
    Aber es gibt nur wenige "hybrid" spielende Gitarristen ( Gary Moore zum Beispiel) die wahnsinnig schnell UND mit enormem Feeling spielen ( auch Gary schafft das nicht in jedem Song).Aber ich finde es auch etwas albern wenn jemand sagt das nur die langsame oder nur die schnelle Art zeige wer der wahre Meister ist, ich denke was Hendrix für die Feeling Gitarre war ist Steve Vai für die Speedguitar usw. .
    Jazzer leben IMHO onehin in ihrer eigenen Welt die keine großen Vergleiche mit Rockgitarristen zulässt.

  • hat schon wer an b.b. king gedacht?
    Okay, technisch vielleicht nicht der beste, aber feelingsmäßig!
    Oder Django Reinhardt, einige Sachen von ihm sind sauschwer.
    Man könnte auch Pete Townshend nennen als einen der ersten HardRock-Gitarristen.


    Wenn man eine Liste aufstellen will, dann brauch man schon bestimmte Kriterien. Die kann man dann aber nicht einfach zu einer Liste zusammenfassen, denn wer weiß schon, ob Speed wichtiger als Gefühl ist?
    --> Für jedes Kriterium eine eigene Liste.
    --> Wir werden leider niemals herausfinden, wer der beste Allroundgitarrist der Welt ist.


    Was mir auffällt, ist, daß noch keiner Kurt Cobain genannt hat. Nicht, daß ich ihn für sonderlich großartig halte (als Gitarrist), aber in dieser dubiosen Liste der Guitar World von vor 5 Jahren war er in der Top Ten.

    [CENTER]James Hetfield:
    "Es gibt keinen Heavy Metal mehr. Dieser Stil ist innerhalb der Grenzen erstarrt, die er sich selbst gesetzt hat."[/CENTER]

  • b.b. herrscht 8)


    in meinen augen ist jedoch vai der kompakteste aller gitarristen... ein echter künstler!


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  • angelo? Ist das der von der Kelly-Family?












    Ach du meinst den!!! Von diesem Video, wo so ein Typ spielt, als ob er mit Gitarrenecstasy vollgepumpt ist. Der hat doch null Gefühl. Okay, technisch ist er gut.

    [CENTER]James Hetfield:
    "Es gibt keinen Heavy Metal mehr. Dieser Stil ist innerhalb der Grenzen erstarrt, die er sich selbst gesetzt hat."[/CENTER]

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