Perzonal War (Thrash Metal)

  • Junge Deutsche Thrash Kombo aus Bonn, Klingen irgendwie wie Metallica zu Master/Justice/Black Zeiten, sie erfinden den Thjrash nicht gerade neu aber die musik ist schon geil...eben weils irgendwie wie Metallica klingt, also wer mal wieder sowas hören will sollte zum aktuelle Album "Different but same" greifen, ich werds´so bald wie möglich machen.


    :headbang::headbang::headbang::headbang::headbang::headbang:

  • noch nie was gehört von den jungs kann man sich da vielleicht irgendwo was ziehen ich meine bevor ich mir die cd kaufe, würd ich gern mal rein hören!

    "Your friend is the one you call to bail you out of jail."
    366p.jpg
    Your best friend is the one sitting next to you saying. "Dude, that was awesome!"

  • so, in meinem Gestrigen kaufrausch hab ich auch dieses Album erstanden, "Perzonal War - Different But Same" und es PUMPT :D also Leper Messiah werden die sicher gefallen, klingen nämlich ähnlich wie Blackend....aber nur ähnlich ;) jedenfalls Thrashts gut los

  • Bin neugirig...wenn das wirklich so geil ist werde ich es mir mal besorgen, wenn ich Geld habe. :D

    And forever after, you can hear the laughter
    World's being plastered by an evil bastard
    Exterminating faster, devastating plaster
    Fabulous disaster

  • Gute Nachrichten, ab Mitte Juni wird der Nachfolger zu "Different But The Same", "Faces" aufgenoomen. Bin mal gespannt, ob es auch so gut wie der Vorgänger wird.

  • Hier mal ein paar News von der aktuellen Website:


    Hallo Leute,
    hier mal in Kurzform die aktuellen PW-News:
    -Wir haben uns ja bewusst im letzten halben Jahr mit Konzerten aus Zeitgründen zurückgehalten. Jetzt hat der Metti sein Studium hinter sich gebracht...das heißt es wird auch wieder verstärkt live gerockt. Ab Herbst geht´s wieder ab und natürlich melden wir uns mit einer fetten WE ARE BACK PARTY im Kult in Troisdorf zurück!


    -Wir sind wieder im Studio und nehmen die nächste Platte auf. 15 Songs sind dabei rausgekommen, die kräftig arschtreten werden. Bei den Schlagzeugaufnahmen haben wir uns echt gewundert wie extrem schnell einige Sachen ausgefallen sind ( 5 Songs über 200 beats!!!)
    Martins arme Beinchen müssen ganz schön was leisten ;-)
    Lasst Euch überraschen...


    -Wir haben endlich DEN Mann am Bass gefunden!
    Auch wenn er vorerst nur die Studioaufnahmen für die nächste Scheibe einspielt, hoffen wir, daß er danach als festes Mitglied bei Perzonal War bleiben wird.
    Aber es sieht sehr gut aus ;-)



    Hier mal einige Arbeitstitel, die als Songs auf der neuen Platte stehen werden:


    *just some pain
    *into the fire
    *hiding
    *what I am
    *the choice
    *what we call progressive
    *my secret
    *burning symbols
    *tears
    *faces
    *calling again

  • Ich hab die ersten drei Alben, wobei mir die Different But The Same am besten gefällt. Die Faces hab ich noch nicht, aber die Samples auf der Homepage hören sich mal echt gut an.

  • Ich hab auch das Different But The Same, find es echt hammer! :bangyourhead: Mal ne andere Frage, welches Genre ist Perzonal War? Viele sagen Thrash, manche behaupten sie sind nicht einzuordnen, andere sagen wiederum Heavy Metal...was stimmt denn am ehesten?

  • hab auch mal reingehört, für ne deutsche metal-band wirklich nicht schlecht. hat hier jemand die faces cd und kann mir sagen, ob die durchgängig so ist, wie die 2 download-songs von der page?

  • Faces ist wirklich ein von der ersten bis zur letzten Minute geiles Album. Und die Band hat einen sehr eigenen Sound.
    Sie wechseln sehr oft den Stil zwischen Thrash, Power/Melodic Metal, Gothic, 80er Mainstream-Zeugs und sogar noch Punk und Sachen in Richtung Korn und SOAD (aber sehr wenig). Und das innerhalb der Songs! Das heisst, zur Strophe gibbet Thrash auffe Mütz, und der Refrain geht dann eher in Richtung Sonata Arctica, oder so. Und dann kann es sein, dass erst 'ne Knüppelrogie kommt, dann 'ne 80er-Halbballade, dann wieder 'ne Knüppelorgie, dann wieder 'ne Halbballade, dann Midtempo-Stakattogerumpel mit PowerMetal-Refrain, dann Gothic ala Him, dann reiner Power Metal mit etwas härteren Riffs...also...


    Das Album klingt irgendwie wie 'n Sampler mit zahlreichen Bands. Dazu hat man das Gefühl, die hätten mindestens 5 Sänger, und einer davon würde auf den nachnamen Hetfield hören. Meistens singt James Hetfield mit James Labrie von Dream Theater im Duett. Klingt schräg? Stimmt.
    Aber einerseits macht diese vielseitigkeit die Band interessant. UND: alles, was sie machen, machen sie sehr gut. Die abrupten Stilwechsel sind geschmackssache, aber am Songwriting und Handwerklichen ist nicht auszusetzen.

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