metallicamp.de - Die Metallica Fanpage

Willkommen auf metallicamp.de, dem Treffpunkt für deutschsprachige Metallica Fans. Hier findest du allerhand Wissenswertes rund um die größte Heavy Metal Band aller Zeiten: Metallica!

  • Metallica: Neue Biografie im Comicformat

    Datum: 30 Jul 2015, 1:11 am - Author: seb

    METALLICA bekommen mit  von StormFront Media "Orbit: Metallica" eine Biografie im Comicformat auf den Leib geschneidert. Enstanden ist der Comic unter der Obhut von Autor Michael L. Frizell und Zeichner Jayfri Hashim, dem die Arbeit an dem Comic als Fan der Truppe ein besonderes Vergnügen bereitete: "METALLICA sind der Inbegriff einer Metalband. Sie waren mutig, innovativ und die Geschichte ihrer Anfangstage fasziniert mich."

    Das Cover des Comics wurde von Michaels jüngeren Bruder David Fritzell gestaltet, der schon für AVENGED SEVENFOLD und WEDNESDAY 13 tätig war.

    Interesssenten können sich über www.comicfleamarket.com ein Exemplar bestellen.


    Quelle: RockHard News

  • Metallica: Weitere Infos zu Rob Trujillos Projekt mit Torche- und Converge-Mitgliedern

    Datum: 25 Jul 2015, 9:48 pm - Author: Lemmy

    METALLICA-Bassist Robert Trujillo hat zusammen mit Rick Smith (TORCHE), Brent Eyestone und Graham Scala (HARMONIC CROSS) und Nate Newton (CONVERGE) ein neues, bisher namenloses Projekt gestartet. Eyestone hat in einem Interview mit Noisey allerdings verraten, dass die Musiker schon genau wissen, was sie mit dem eingenommenen Geld machen wollen: "Das Projekt läuft über die Tony Hawk Foundation. Wir nehmen ein paar Tracks auf, die digital und auf Vinyl erscheinen. Der Erlös wird an die Tony Hawk Foundation gestiftet. Weil wir alle gerne skaten, wollen wir kostenlose Skateparks in einkommensschwachen Gebieten errichten lassen."

    Aufgenommen wurde das angeblich recht harte Material von Chris Owens, der schon mit PELICAN, HELMS ALEE und THESE ARMS ARE SNAKES gearbeitet hat. Ein Veröffentlichungsdatum steht noch nicht fest.

    Quelle: RockHard News

  • ARBEITEN ZU DEATH MAGNETIC-NACHFOLGER HABEN BEGONNEN! | 03.02.10

    Datum: 23 Jul 2015, 3:22 pm - Author: Chief
    Das Metallica auf ihren Touren immer wieder fleißig mitschneiden, wenn´s im Tuning-Room Riff-Ideen hagelt, ist bekannt. Schon des Öfteren ließen einzelne Bandmitglieder in Interviews verlauten, dass für das neue Album schon einiges an Material zusammengekommen ist. Zu diesem Thema äußerte sich nun auch James Hetfield in einem "MTV-Brazil" Interview:

    "James Hetfield has admitted he’s already amassed “500 riffs” for the next record.

    Metallica have already begun thinking about the follow up to 2008’s ‘Death Magnetic’. In an interview with MTV Brazil, James Hetfield revealed that writing would begin soon after the Death Magnetic tour winds up in the autumn.

    “When we’re done touring, which will probably be in October or November, we’ll take a little time and then start writing”, said the frontman. “I’ve already got 500 riffs. It’s crazy. I’ve got a lot of ideas already".
    “I play guitar a lot. I play guitar a lot when I’m not on tour. The last year I’ve fallen in love with playing”.

    On the subject of the shrink Metallica employed during the making of 'St Anger', and as featured in the ‘Some Kind Of Monster’ movie, Hetfield said: “We needed some help. He was a referee and he was able to let us say what we needed to say to each other in a safer environment. It definitely saved Metallica”."


  • METALLICA-MANAGER PETER MENSCH VERZWEIFELT AUF DER SUCHE NACH TALENTIERTEN HARD-ROCK BANDS | 06.07.2015

    Datum: 10 Jul 2015, 10:34 am - Author: Lemmy
    Peter Mensch, Teilhaber von Q-Prime, einer Talent-Management Gesellschaft, die unter anderem Künstler wie Metallica, die Red Hot Chili Peppers, AC/DC und Led Zeppelin betreuen, hat sich gegenüber der BBC dazu geäussert, wie sich die Musik-Industrie in den letzten 30 Jahren verändert hat und beklagt, dass er aktuell keine talentierten Hard-Rock Bands finden kann:

    Darüber wie sich die Musik-Industrie in den letzten 30 Jahren verändert hat:
    Das Business-Modell war früher natürlich grossartig. Du hast etwas Zeit und Energie investiert, obwohl du für einige Jahre nicht bezahlt wurdest. Sobald du einige erfolgreiche Alben rausgebracht hast, gab es unzählige Leute, die deine Alben promotet und verkauft haben. Heute arbeiten die Plattenfirmen mit Contractoren. Weniger Alben werden verkauft oder gestreamt. Es gibt weniger Geld zu veridenen. Wir mussten also unsere Management Firma fast in eine Plattenfirma umwandeln. Wir machen jetzt Deals mit individuellen Plattenfirmen in einzelnen Ländern. Der globale Musikmarkt wird immer fragmentierter.

    Über einbrechende Plattenverkäufe und die Notwendigkeit von Bands ausgiebiger zu touren:
    Früher hast du genug Alben verkauft um nicht auf Tour gehen zu müssen und du hattest genug Geld um ein neues Album zu machen. Bis in die Neunziger hinein hast du auf Touren in etwa genau so viel verdient, wie mit den Albenverkäufen. Heute machst du mit Albenverkäufen und Streaming nur noch gut ein Zehntel davon. Das grösste Problem der Musikindustrie heute ist, dass ich nicht mehr weiss wer die Fans sind. Fans sind diejenigen die letztendlich für irgendetwas bezahlen, wie eine Konzertkarte z.B. Ich habe mittlerweile verstanden, dass die Leute für Alben nicht mehr bezahlen wollen, der Zug ist abgefahren, aber wenn ich dich nicht dazu bewegen kann, für Konzertkarten zu bezahlen, denn macht meine Band kein Geld mehr und muss sich mit Mitte 30 umgucken und wird sagen "Es ist an der Zeit mich bei Uncle Simons Autohaus um die Ecke zu bewerben"

    Darüber ob es keine Heavy Metal Fans mehr gibt:
    Das goldene Zeitalter für Musik sind die 60er, 70er, 80er oder 90er. Zunehmend bleiben die Leute bei den Bands die Sie schon immer geliebt haben. Ich kenne einige Repräsentanten des "British Parliaments" die mit Mitte 40 oder Mitte 50 immer noch auf Heavy Metal Konzerte gehen. Ich habe den Premierminister bei einem Gillian Welch Konzert gesehen, weil ihm das Album gefällt. Also wenn du Musik magst, wirst du dich dem weiter hingeben. Du wirst aber keine neuen Alben mehr kaufen.

    Darüber ob es heute für neue Bands schwieriger ist den Durchbruch zu schaffen:
    Es ist viel schwieriger. Heute hast du wahrscheinlich keine Lust mehr zu einem Konzert zu gehen oder beim Glastonbury Festival rumzuhängen, nur weil du einen Song von der Band gehört hast. Mein Job ist es dich zu überzeugen, dass die Band, die ich promote eine "Album-Band" ist, eine Band die dein Leben begleitet.

    Über die Anziehungskraft von Hard Rock und wo er heute steht:
    Die Anziehungskraft von Hard Rock war simpel und ist es glaub ich immer noch. Es gibt nur keine guten Bands mehr. Hard Rock zielt im Wesentlichen auf den 15-Jährigen Jungen ab: Er hat schlechte Haut, er mag seine Eltern nicht, Frauen mögen Ihn nicht und er ist wütend und frustriert. Und davon gab und gibt es Tausende. Das Problem im Hard Rock ist und wir fragen uns das ständig: Wo sind die neuen Metallica? Irgendjemand da draussen in einer Hard Rock Band, der unter 25 ist? Wir brauchen dich!

    Darüber ob einige der Parodien der Musik-Industrie aus dem Film "This Is Spinal Tap" zutreffend sind:
    Natürlich ist es zutreffend, aber es beschränkt sich nicht nur auf Hard Rock Bands. Glaub mir, Alternative Bands können genauso interssant sein... genauso lustig, nur auf eine andere Art.

    Hier schwadroniert Peter Mensch in einem anderen Kontext vor Musik-Studenten:


  • ROBERT TRUJILLO IM INTERVIEW MIT DAVID ELLEFSON VON MEGADETH | 25.06.2015

    Datum: 26 Jun 2015, 2:17 am - Author: seb
    Megadeth Bassist David Ellefson hat für das Bass Gear Magazine ein Interview mit Robert Trujillo geführt, nach dessem Auftritt beim Warwick Open Day 2014. Hier könnt Ihr euch das komplette Interview angucken, in dem die beiden Bassisten über Roberts Flamenco Projekt fachsimpeln und über alte Tage plaudern...


  • MUSTAINE ÜBER RAUSWURF BEI METALLICA: "HÄTTE DAS GLEICHE GETAN" | 02.06.2015

    Datum: 22 Jun 2015, 5:44 am - Author: Hogan1980
    Metallica NewsAls Dave Mustain 1983 ohne Vorwarnung bei Metallica rausgeschmissen wurde, war sein einziger Gedanke mit einer schnelleren und härteren Band zurückzukehren. Vermutlich sollten wir Hetfield, Ulrich und Co. rückblickend für diesen unsanften Rauswurf danken - denn sonst hätte es Megadeth vermutlich nie gegeben. (Wir berichteten)

    In einem Interview mit dem britischen Metal Hammer räumte Mustaine jetzt ein, dass der Rausschmiss nicht ganz unbegründet war. „Rückblickend verstehe ich es. Wenn du einen Typen hast, der gewalttätig wird, wenn er betrunken ist - und er ist irgendwie rund um die Uhr betrunken, dann ist es vermutlich geschäftsschädigend, wenn du ihn den ganzen Tag um dich herum hast.”, so Mustaine reumütig. „Ich hätte das Gleiche getan wie sie. Ich hatte ein Problem mit dem Alkohol und es hat mich meinen Job und zwei sehr enge Freunde gekostet. Aber ich hatte keinen Plan B. Ein erfolgreicher Musiker sein war alles was ich jemals wollte und wollte diesen Traum nicht sterben lassen.”

    Megadeth arbeiten gerade an einem neuen Album, welches laut Bassist David Ellefson ziemlich gut werden soll.

  • ROCK IM REVIER: "ABER METALLICA WAR GEIL!" | 31.05.2015

    Datum: 1 Jun 2015, 5:34 pm - Author: Metalali
    Metallica NewsEs sollte das neue Festival am Nürburgring werden, doch jetzt findet „Rock im Revier“ in der Schalke-Arena statt. Die Fans sind skeptisch, ihnen fehlt die Open-Air-Atmosphäre. Und richtig begeistern lassen sie sich nur von Metallica.

    Langsam zieht es zu, aber das Spiel läuft noch. Die U16 von Schalke 04 tut sich gegen halb acht ein bisschen schwer gegen das Team von Preußen Münster. Auf dem Nachbarplatz trainieren die Jungs der U17, am Rande stehen ein paar Fußballväter. „Wat is denn da drüben los?“ fragt einer und deutet hinüber zur Halle. „Wat ist dat fürn Krach?“ Die Trainingsplätze liegen kaum 200 Meter entfernt von der Schalke-Arena – aber außer einem dumpfen Grummeln, das bis zu den Fußballern herüber schallt, ist kaum etwas davon zu spüren, dass hier gerade ein Rock-Festival mit mehr als 60 Bands und Zehntausenden Fans stattfindet. Und auch sonst ist rund um das Gelsenkirchener Stadion erstaunlich ruhig. Der Massenansturm samt Verkehrschaos und endlosen Schlangen, wie er am ersten Tag großer Open-Airs üblich ist, bleibt aus. Die Zufahrten zu den Parkplätzen sind nicht verstopft, die Straßenbahnen nicht überfüllt.

    Den Schwarzmarkthändlern vor der Schalke-Arena ist die Verzweiflung anzumerken. Und auch Robert Doumba macht kaum Geschäft. Mit seinem Bier-Rucksack steht der Wuppertaler mit kamerunischen Wurzeln zwischen Pommes- und T-Shirt-Buden direkt vor dem Stadion und schüttelt den Kopf. Fünf Euro kostet ein frisch aus dem Rucksack gezapftes Pils bei ihm – „aber es ist ja kaum einer hier“, sagt der Einundzwanzigjährige. Regelmäßig ist er mit der mobilen Zapfanlage unterwegs, bei Fußballspielen und Konzerten, doch so schleppend hat er es selten erlebt. „Die sind hier einfach nicht in Stimmung.“

    Vielleicht liegt das daran, dass die Veranstaltung in der Schalke-Arena im Grunde eine Notlösung ist. Eigentlich sollte das Festival am Nürburgring stattfinden und in die Fußstapfen des legendären „Rock am Ring“ treten. Doch daraus wurde nichts. Nach der Kündigung der Verträge mit Marek Lieberberg, der das Spektakel an der Rennstrecke seit 1985 veranstaltet hatte, verloren die neuen Besitzer des Rings zunächst den Rechtsstreit um die Namensrechte gegen den Frankfurter Impresario. Dann zerstritten sie sich angesichts schleppender Ticketverkäufe für das geplante Nachfolgefestival „Grüne Hölle“ mit Peter Schwenkow, dem Chef der Deutschen Entertainment AG (Deag), die das neue Open-Air auf die Beine stellen sollte. So verlegte die Deag das Festival, für das längst zahlreiche Bands gebucht waren, schließlich nach Gelsenkirchen – unter dem Namen „Rock im Revier“.

    Offiziell rechnete der Veranstalter zuletzt mit gut 40.000 Fans, von denen immerhin 35.000 kamen, im Vergleich zu den mehr als doppelt so vielen Besuchern früherer Rock-am Ring-Festivals ist das aber weit entfernt. Einen großen Teil der Szene hat das Chaos um das Festival offensichtlich verprellt. Manche Ticketinhaber mußten nach dem Umzug vom Ring in die Arena Züge und Hotels stornieren, viele ärgerten sich über die Preisnachlässe, mit denen der Veranstalter in letzter Minute Zuschauer gewinnen wollte, um am Ende nicht mit einem enormen Verlust dazustehen. Und so sind es am Freitag vor allem viele Metallica-Fans, die mit Tageskarten auf das Gelände rund um die Arena strömen.

    Aber die Lücken auf den Rängen sind nicht zu übersehen. Als die ersten Bands um halb zwei am Nachmittag auf die „Big Stage“ in der Halle kommen, spielen sie praktisch vor leerem Haus, erst zu Within Temptation füllt sich der Innenraum mit ein paar tausend Fans, aber vor der „Boom Stage“ auf einem Parkplatz neben der Arena und vor der „Bang Stage“ in der nahen Emscher-Lippe-Halle verliert sich die Rockgemeinde, und es ist schwer, jemanden zu finden, der begeistert wäre.

    Patrick Boon ist vor allem genervt. Der Zwanzigjährige aus der Nähe von Venlo gehört zu jenen, die in Gelsenkirchen auch zelten. „Aber das ist der größte Witz“, schimpft er über die Entscheidung, alle Camper auf der acht Kilometer von der Arena entfernten Trabrennbahn unterzubringen. „Es fährt zwar ein Shuttlebus, aber ich hab jetzt fast 50 Minuten gebraucht, um hier her zu kommen“, sagt der junge Mann, der im vergangenen Jahr beim Wacken-Open-Air in Schleswig-Holstein war und jetzt rund um die Arena vergeblich „dieses geile Feeling“ sucht.

    Gegen halb sieben wird es langsam voller in der Halle, und als Faith No More in ihren weißen Anzügen auf die mit großen Blumenkübeln dekorierte Bühne kommen, füllen sich auf der gegenüberliegenden Seite auch die Stehränge der Nordkurve, wo sonst die Ultras von Schalke 04 ihre Fahnen schwenken. Andere Teile der Tribünen bleiben für die Fans allerdings gesperrt. Die Oberränge sind komplett leer, und auch auf der Haupttribüne klaffen große Lücken. Und die Stimmung nimmt erst zwei Stunden später richtig Fahrt auf, als endlich Metallica auf der Bühne erscheinen. Zu dieser Zeit ist das Programm auf den anderen beiden Bühnen schon beendet, T-Shirt- und Sonnenbrillen-Verkäufer haben ihre Stände geschlossen, und es hat begonnen zu regnen.

    Im Stadion mit seinem geschlossenen Dach spüren die Fans nichts vom heraufziehenden Unwetter, das entlädt sich stattdessen vor ihnen auf der Bühne in musikalischer Form. Mit urgewaltiger Wucht, spürbarer Spielfreude und professioneller Präzision bringen die vier Schwermetaller aus Kalifornien die Fan-Gemeinde auf Touren. Spätestens zu Klassikern wie „Master of Puppets“ und „Creeping Death“ tobt die Arena – aber ob dieses furiose Finale des ersten Tages das Festival rettet, muss sich erst noch zeigen. Ein leicht angeschlagener Mittvierziger, der sich gerade noch ein T-Shirt gekauft hat, auf dem ein Totenkopf mit Grubenlampe zu sehen ist, zuckt am Ende mit den Schultern. „Hör ma, dat is hier gar kein richtiges Open-Air. Aber Metallica war geil!“

    Quelle: FAZ

  • BOB ROCK ÜBER DIE ARBEIT MIT METALLICA | 31.05.2015

    Datum: 1 Jun 2015, 3:00 am - Author: seb
    Metallica NewsIn einem Interview mit der brasilianischen Seite Wikimetal spricht Bob Rock, der unter anderem das „BLACK“-Album und ST. ANGER von Metallica produziert hat, über seine Erfahrungen mit der Band.

    Mit dem selbstbenannten schwarzen Album hat der Produzent in den Neunzigern zusammen mit Metallica Musikgeschichte geschrieben. Klar sei ihm das zur Zeit der Aufnahmen allerdings nicht gewesen: „Ich hatte überhaupt keine Ahnung. Sie wussten das vielleicht, ich nicht. Das war ziemlich am Anfang meiner Karriere als Produzent, ich habe also eher versucht – je mehr ich die Jungs kennengelernt habe – die besten Eigenschaften aus den Jugs rauszuholen: Die Texte von James, sein Gitarrenspiel und letztlich das ganze Feeling. Wir haben uns insbesondere darauf konzentriert ein gutes Rhythmusgefühl zu entwickeln. Wenn du dabei bist, dich eher damit zu beschäftigen, dann kannst du nicht wirklich wissen, wie erfolgreich das Ganze am Ende wird. Die einzigen beiden Songs, bei denen ich mir sicher war, dass Sie etwas reißen würden waren Livin On A Prayer von Bon Jovi und Working For The Weekend von Loverboy. Abgesehen davon weißt du nie wirklich ob es was wird oder nicht. Was ich sagen kann, da ich die Band schon sehr lange kenne ist, dass das Black Album ein sehr persönliches Album ist. Es hat so ziemlich jeden angezogen, nicht nur Metal Fans. Ärzte, Anwälte, Lehrer... so ziemlich jeder hat sich das Album gekauft. Es muss irgendetwas an sich haben, dass jedem zusagt und ich denke genau das ist an den Texten von James festzumachen und natürlich auch an der Musik."

    Über sein mitwirken an der Metallica Doku Some Kind of Monster sagte Bob: "Der Film zeigt zweieinhalb Jahre meines Lebens mit den Jungs von Metallica. Sie waren damals im Inbegriff sich aufzulösen. Ich war wirklich mehr ein Freund als alles andere und habe versucht die Jungs zusammenzuhalten und neu zu inspirieren. Der Film musste also in zweieinhalb Stunden eine Geschichte erzählen, aber wenn ich mir den Film angucke zeigt er eigentlich nur einen kurzen Ausschnitt von dem was wirklich passiert ist. Man müsste ein ziemlich langes Buch schreiben um zu erklären warum sich das Album so anhört, wie es sich anhört. Um ehrlich zu sein sollte es eine Dokumentation über die Dokumentation geben". (lacht)

    Bei einem Auftritt bei der VH1 Classic "That Metal Show" von Eddie Trunk sprach Rock ebenfalls über eine mögliche weitere Zusammenarbeit mit der Band: "Ich sehe das nicht kommen. Ich glaube Sie sollten nach vorne blicken und weiterziehen. Ich denke mit Death Magnetic sind Sie zurück zu Ihren Wurzeln gegangen, was großartig ist, und ich bin mir sicher, dass Sie noch ein wegweisendes Album in sich haben, welches voraussichtlich gerade in der Entstehung ist."

  • Metallica 2008

    METALLICA-BIOGRAFIE


    Mit weltweit über 90 Millionen verkauften Tonträgern sind Metallica zweifelsohne die erfolgreichste Heavy Metal Band aller Zeiten. Allein in den letzten 10 Jahren haben Metallica mehr Platten verkauft als berühmte Pop-Ikonen, wie die Beatles, Madonna, Britney Spears oder die Backstreet Boys und waren zusätzlich mit mehr als 12 Millionen verkauften Konzerttickets, der erfolgreichste Live-Act in Nordamerika. Der Riesenerfolg der Band hat allerdings auch immer wieder kontroverse Meinungen bei Fans und Interessierten hervorgerufen. Wir berichten Euch in unserer Biografie ausführlich über die turbulente Geschichte der Band... [Hier gehts zur Metallica Biografie]
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    METALLICAMP-COMMUNITY


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Comments 2

  • Hammerfaust -

    Metallica ihr seit die Besten.
    München am 31.05.2015 war so der Hammer.

  • lucky -

    Ich bin stolz darauf Metallica Fan zu sein. Gruß lucky