Chris Cornells Witwe spricht über seinen Suizid unter Medikamenteneinfluss

  • Vicky Cornell, die Witwe des verstorbenen SOUNDGARDEN-Frontmanns Chris Cornell, redete als Gast in der TV-Sendung "Good Morning America" unter anderen über die möglicherweise vom verschreibungspflichtigen Medikament Ativan beeinflusste Entscheidung ihres Mannes, sich umzubringen. Ein Video des Auftritts findet ihr unten. Vicky zufolge hätte Chris sich ohne die Einnahme des Medikaments, das als Beruhigungsmittel bei Angstzuständen und als Schlafmittel eingesetzt wird, niemals das Leben genommen:

    "Ich glaube er konnte wegen des Ausmaßes seiner Beeinträchtigung keine richtigen Entscheidungen treffen. Mein Mann war von einem Rockstar-Junkie so weit entfernt wie nur möglich. So war er einfach nicht. Er war der beste Ehemann, der beste Vater. Ich habe meinen Seelenverwandten und die Liebe meines Lebens verloren. Er wollte für seine Familie, für seine Kinder da sein. Er liebte sein Leben. Er hätte diese Welt niemals verlassen wollen."

    Trotzdem macht sich Cornells Witwe Vorwürfe, die Warnzeichen seiner Depression nicht erkannt zu haben: "Ich weiß, dass die Leute sagen, ich soll die Schuld nicht bei mir suchen, und das versuche ich auch, aber es gab Anzeichen."

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