CRADLE OF FILTH SÄNGER DANI FILTH DAVEY KRITISIERT ULRICH'S EINFLUSS AUF SONGWRITING + DISST ST. ANGER | 26.01.2018

  • Cradle Of Filth Sänger Dani Filth Davey
    Cradle Of Filth Sänger Dani "Filth" Davey
    In der Israelischen Metal Radio-Show "Met Al Metal" wird Cradle Of Filth Sänger Dani "Filth" Davey unter Anderem zu Megadeth und Metallica befragt.


    Auf die Frage welche der beiden Bands er bevorzugt sagte er: "Ich mochte die frühen Sachen von Megadeth, habe sie aber um die Jahrtausendwende irgendwann aus den Augen verloren."


    "Metallica, Yeah, ich bin ein großer Fan... habe aber auch irgendwann den Faden verloren. Ich glaube eins der wenigen Alben, die ich jemals zurückgegeben habe, war St. Anger. Ich glaube es gibt nur 2 Alben, die ich jemals zurück zum Laden gebracht habe. Eins davon war Venom's "Black Metal", das andere "St. Anger"... es war einfach nur schrecklich. Als ich es gehört habe, habe ich gedacht 'Das bereitet mir nur Kopfschmerzen'. Ich habe keine Ahnung was Sie sich dabei gedacht haben."


    "Mir gefällt das neue Album "Hardwired... To Self-Destruct", aber Metallica sind nicht mehr so analytisch und alles scheint sich viel zu sehr in die Länge zu ziehen. Sie verbringen 3 Minuten damit zu einem Punkt zu kommen, an dem sich der Song neu aufbaut. Sie sind nicht wirklich gut darin sich selbst zu editieren, deshalb haben Sie diese massiv-langen Songs. Ich glaube, das liegt an Lars Ulrich, weil er immer die Songs zusammenstellt. Er ist ein guter Drummer, aber er ist wirklich nicht der beste Drummer der Welt um fair zu sein."


    "Metallica's "Death Magnetic" hat verzweifelt versucht "...And Justice For All" zu sein. Sogar, die Art wie die Songs aufgemacht sind... Song 4 muss unbedingt ein bisschen wie "One" sein und am Ende kommt ein schnellees Brett."


    Hier kann man in das komplette Interview reinhören, in dem auch Machine Head noch Ihr fett weg bekommen.