The Haunted-Gitarrist Patrik Jensen: Produzentenwechsel hätte zur gesteigerten Aggression des neuen Albums geführt

  • THE HAUNTED-Gitarrist Patrik Jensen hat sich in einem aktuellen Interview zu den Auswirken des Produzentenwechsels für das aktuelle Album "Strength In Numbers" geäußert. Der Langspieler ist in Zusammenarbeit mit Russ Russell (NAPALM DEATH, DIMMU BORGIR) entstanden, der "Strength in Numbers" einen deutlich aggressiveren Stempel aufgedrückt hätte, so Jensen.

    "Es ist eine gute Idee, den Produzenten etwa alle drei Album zu wechseln", kommentiert der Sechssaiter. Wir hätten das bereits bei unserem letzten Album "Exit Wounds" machen sollen, aber wir haben damals schließlich drei Bandmitglieder verloren. Für "Strength in Numbers" konnten wir die Besetzung jetzt beibehalten und dachten uns: Versuchen wir es mit einem anderen Produzenten." Der Kontakt mit Russell sei bereits bei der ersten Großbritannientour der Band im Jahr 1998 entstanden, erzählt Jensen. "Wir sind der Meinung, dass er auf "Strength In Numbers" einen absoluten Killerjob abgeliefert hat", so der THE HAUNTED-Gitarrist. "Das Gute an einem Produzentenwechsel ist, dass er eine neue Komponente in die Band bringen kann, von der wir vorher nicht wussten, dass sie da ist. Russ hat der Musik einen deutlich aggressiveren und härteren Schliff verpasst, als wir es erwartet hatten."

    "Strength In Numbers" ist am 25. August über Century Media Records erschienen. Das komplette Interview mit THE HAUNTED-Gitarrist Patrik Jensen könnt ihr euch hier anhören:

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