Running Wild: Stephan Boriss spielte keine Bassspuren für "Under Jolly Roger" ein

  • RUNNING WILD-Mainman Rolf Kasparek zufolge hatte Bassist Stephan Boriss, der die Band kurze Zeit später verließ, keinen Anteil an den Aufnahmen des dritten Studioalbums "Under Jolly Roger" (1987). Im Interview für das kommende Rock Hard Vol. 365 verriet uns Rolf:

    "Ich weiß nur, dass ich den Bass gespielt habe. Stephan Boriss hatte bei der Scheibe Probleme, musikalisch mit uns mitzuhalten. Wir wollten aber auch keinen fremden Musiker ins Boot holen. Deshalb hat die Band beschlossen: 'Rolf, dann machst du das!' – 'Ja prima, dann hab ich noch 'nen Job! Ich bin ja nicht nur schon Sänger, Gitarrist und Mitproduzent, nein, jetzt kann ich auch noch Bass spielen!' Das war natürlich schon ein bisschen Arbeit, deswegen haben wir im Studio auch etwas länger gebraucht. Man kann ja nicht zwölf Stunden am Pult arbeiten, sondern braucht auch mal 'ne Pause."

    Stephan hat also nicht einen Ton gespielt?

    "Nein, den Bass habe ich komplett übernommen."

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