ÜBER 1 MIO KOPIEN VON HARDWIRED... TO SELF-DESTRUCT VERKAUFT | 11.08.2017

    • ÜBER 1 MIO KOPIEN VON HARDWIRED... TO SELF-DESTRUCT VERKAUFT | 11.08.2017

      Die Erfolgsgeschichte Metallica schreibt sich scheinbar wie von selbst. So wurden auch vom aktuellen Album HARDWIRED… TO SELF-DESTRUCT bereits über eine Million Kopien abgesetzt. Was dabei an Geld rein kommt, könnte man zum Beispiel in Tattoos investieren, doch zumindest für Lars Ulrich kommt das nicht in Frage.

      In einem Interview gab der Schlagzeuger auf die Frage hin, wieso er nicht tätowiert sei, zu Protokoll: “Ich habe nie wirklich darüber nachgedacht, warum nicht. Es ist einfach die Vorstellung, dass jemand Nadeln in mich steckt und dauerhafte Farbtupfer hinterlässt… es ist irgendwie so, wie… ich weiß nicht…

      Warum isst du keine Kohle? Oder warum springst du nicht vom Dach des Empire State Building? Es scheint mir einfach nicht innerhalb des Spektrums dessen zu sein, was ich normales Verhalten nennen würde. Aber ich will natürlich auch nicht respektlos gegenüber all denen sein, die Tattoos haben – es ist einfach nichts für mich.”

      Nach kurzem Revue passieren lassen korrigiert er sich und kriegt noch mal die Kurve: “Ich nehme den Teil mit dem ‚normalen Verhalten‘ da raus. Tut mir leid, ich wollte bei niemandem Anstoß erregen. Tattoos sind einfach nicht mein Ding.”

      ALS MILLIONÄR, DA HAT MAN’S SCHWER!
      Kirk Hammett hingegen ist tätowiert – sein Problem liegt allerdings woanders: Auf die Frage hin, ob es ihm je langweilig werden würde, Millionär zu sein, antwortete er: “Na ja, es bringt eine Menge Probleme mit sich – und weißt du was? Ich bin nicht besonders gut darin, Geld zu sparen. Ich gebe es für Comics, Filmposter, Horrorkram und Gitarren aus. Ich lebe mein Leben. Ich lebe einfach mein verdammtes Leben und bin spendabel. Ich lasse die Menschen in meiner Umgebung an allem teilhaben, was ich erlebe.”

      Wo nun die Probleme eines solchen Lebenswandels liegen, wenn man ihn sich leisten kann, sei dahingestellt.

      Quelle: Metal Hammer