Journey: Neal Schon rügt Bandkollegen für Besuch im Weißen Haus

  • JOURNEY-Gitarrist Neal Schon zeigt sich ganz und gar nicht einverstanden damit, dass seine Mitmusiker Arnel Pineda (v.), Jonathan Cain (keys) und Ross Valory (b.) als Band JOURNEY und nicht als Privatpersonen zu Besuch im Weißen Haus bei US-Präsident Donald Trump waren. Neal Schon zufolge sollte die Hardrock-Truppe, deren drei Mitglieder sich sogar mit dem Politiker im Oval Office fotografieren ließen, politisch neutral bleiben:

    "Ich bleibe bei der Ansicht, die wir immer geteilt und auf die wir uns geeinigt haben - JOURNEY sollte niemals von jemandem benutzt oder ausgenutzt werden, besonders Bandmitglieder für Politik oder irgendeine Religion. Ich bin seit 1972 bei der Band, und das war immer unsere Auffassung. JOURNEY waren nicht dort - drei individuelle Mitglieder waren es: Cain, Valory und Pineda. Es finden dort ständig Führungen statt, aber sie hätten das privat machen können. Die Bandmitglieder, die dort waren, kennen meine Einstellung, und wie wir so etwas bisher gehandhabt haben. Steve Perry, ich und der Rest waren uns immer darin einig, dass die Musik, die wir machen, für alle ist. Ich wusste vorher nicht davon. Nicht von den Bandmitgliedern oder vom Management. Das zeigt ganz klar keinen Respekt oder Einigkeit - nur eine Kluft. Sie wollten kein Aufsehen um diesen Besuch als JOURNEY machen? Die Presse ist im Oval Office nicht erlaubt. Also sorry, aber das war geplant und manipuliert. Zu wessen Vorteil? Das könnt ihr euch selbst zusammen reimen." Quelle: RockHard News / https://www.rockhard.de/news/n…such-im-weissen-haus.html

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