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Metallica ist eine der erfolgreichsten Heavy-Metal-Bands aller Zeiten. Das liegt wohl auch daran, dass die Vier immer für eine Überraschung gut sind. Wie jetzt wieder mit ihrem Film "Some Kind of Monster". Die fast zweieinhalbstündige Dokumentation zeigt die Band nicht nur in Rockerposen auf der Bühne und im Studio.
Wir lernen Metallica auch so kennen: als monstermäßig zerstrittenen Haufen kurz vor der Auflösung. Bei den Aufnahmen zum letzen Album warfen sie sich wüste Beschimpfungen an den Kopf. Nur eine Gruppentherapie konnte die Band retten - auch da war die Kamera immer dabei.
Dazu Sänger James Hetfield: "Ich glaube, die Filmaufnahmen waren ein guter Spiegel, in dem wir uns selbst betrachten konnten. Als wir einmal damit angefangen hatten konnen wir nicht mehr aufhören. Je mehr Kameras dabei waren, desto ehrlicher gingen wir miteinander um - es war wie ein Wahrheitsserum."
Es könnte so manchen "Fan" irritieren, dass Metallica sich therapieren lassen und mit ihren Kindern spielen, statt Massenorgien und schwarzen Messen zu feiern.
Drummer Lars Ulrich: "Wir lieben unsere Fans und respektieren sie. Aber zugleich wissen sie, dass wir die besten Metallica sind, wenn wir genau das tun, was WIR wollen." "Some Kind of monster": ein Film über Beziehnungen und Krisen, der nicht nur Metallica-Fans begeistern dürfte.
Kinostart: 26. August.
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Original von NoRemorse
Ah fuck am 26. August bin ich im Urlaub. Aber der läuft ja auch danach noch. Weiß einer was über Altersbeschränkung?

10.6.2004 - METALLICA - Gelsenkirchen
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