
This post has been edited 1 times, last edit by "Soundchaser" (Sep 9th 2011, 1:06pm)

Quelle: Metal-Hammer
Quoted
Zwei Männer vom Sicherheitsdienst tasten die Presse vor Betreten der heiligen Hallen ab. Taschen, Mobiltelefone und sonstige Elektronik werden eingezogen und weggesperrt. Was die Plattenfirma auffährt, wäre jedoch allein schon beeindruckend genug: Der Empfangssaal ist mit Bannern behängt, die Motive aus dem IMAGINAERUM-Booklet zeigen, wie zum Beispiel eine Waldhexe mit Borkenarm. Berge von leckeren Happen und ein Fluss an Getränken aller Art sorgen für das leibliche Wohl.
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Was in über einer Stunde aus den Lautsprechern dröhnt, offenbart schon im ersten Durchlauf, dass sichNightwish konsequent einen Schritt weiterentwickelt haben. Zu den Kernkompetenzen wie Tuomasʼ eingängigen Metal-Melodien gesellen sich neue Elemente. Dazu gibt es mehr Rock, mehr Folklore, mehr Orchester und sogar Swing in den Songs. Außerdem traut sich eine entfesselte Anette Olzon deutlich mehr zu als zuvor.
Die detaillierte Hörprobe zu IMAGINAERUM (VÖ: 02.12.2011) umfasste alle Songs des Albums:
Taikatalvi
Storytime
Ghost River
Slow, Love, Slow
I Want My Tears Back
Scaretale
Arabesque
Turn Loose The Mermaids
Rest Calm
The Crow, The Owl And The Dove
Last Ride Of The Day
Song Of Myself
Imaginaerum
Ein erstes Fazit: IMAGINAERUM ist eine Art vielseitiges Metal- und Rock-Musical, das eine ungeheure Spanne von Folklore über Hard Rock und Swing bis zu hartem Metal abdeckt. Dabei bleiben sämtliche Markenzeichen der Finnen erhalten.
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Wie die einzelnen Songs klingen, und was Chef Tuomas Holopainen zum siebten Nightwish-Album zu sagen hat, könnt ihr ausführlich in unserer November-Ausgabe nachlesen.
Geht so mMn, find ich aber jetzt nix Besonderes. Das Video gefällt mir nicht wirklich.^^
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