Quelle: Metal Hammer
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Es scheint, als liefe es bei der Black Sabbath-Wiedervereinigung weniger harmonisch ab, als es bislang den Anschein hatte. Schlagzeuger Bill Ward verkündet, dass die Reunion möglicherweise ohne ihn stattfinden müsse und klingt dabei schwer enttäuscht.
In seinem Statement spricht der Black Sabbath-Drummer von einem Vertrag, den er nicht unterzeichnen könne, weil er nicht die Würde und den Respekt widerspiegle, die ihm als Originalmitglied zuteil werden sollten. Was genau Bill Ward an dem Vertrag stört, ist jedoch nicht bekannt.
An der Pressekonferenz zur Reunion habe Bill Ward noch teilgenommen - im guten Glauben, dass er sich mit Ozzy Osbourne, Tony Iommi und Geezer Butler einigen könne. Bislang sei dieser Fall jedoch nicht eingetreten, von den gerade laufenden Aufnahmen zum neuen Black Sabbath-Album sei der Drummer ausgeschlossen, lässt er wissen.
Leicht fällt es dem Schlagzeuger nicht, kein Teil der Reunion zu sein. Er würde gerne auf dem Album spielen und mit Black Sabbath touren, allerdings müsse ihm dazu ein Vertrag vorliegen, den er auch unterzeichnen könne. Es gehe ihm nicht um Geld, erklärt Bill Ward, sondern um Anerkennung.
Kein schönes Licht, dass da auf die Black Sabbath-Reunion fällt. Sollte die Wiedervereinigung im Original-LineUp auf den letzten Metern doch noch scheitern?
Also wohl nix mit zusammen raffen...
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We were saddened to hear yesterday via Facebook that Bill declined publicly to participate in our current Black Sabbath plans...we have no choice but to continue recording without him although our door is always open... We are still in the UK with Tony. Writing and recording the new album and on a roll... See you at Download!!!
- Tony, Ozzy and Geezer
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